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Dienstag, 2. Juni 2020

AGB Datenschutz PreiseImpressum/Kontakt


Allgemeine Geschäftsbedingungen zum Betrieb und Nutzung der Jobbörse
jobplaces.de


1.Geltungsbereich

(1) Die nachfolgenden AGB gelten zwischen dem Arbeitgeber, der eine Stellenanzeige beim Portal jobplaces.de schaltet, nachfolgend „Inserent“ genannt und dem Betreiber von jobplaces.de Panagiotis Malliris, Albuchweg 13, 70188 Stuttgart, nachfolgend „Portalbetreiber“ genannt. Als Inserenten kommen ausschließlich Arbeitgeber oder deren gesetzliche Vertreter in Frage.

(2) Der Portalbetreiber schließt keinen Vertrag mit Verbrauchern, der Vertrag kommt ausschließlich mit Unternehmern zustande. Der Inserent ist Verbraucher im Sinne von § 13 BGB, soweit der Zweck der georderten Lieferungen und Leistungen nicht überwiegend seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Dagegen ist Unternehmer gemäß § 14 BGB jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

2. Urheberrecht

Die Inhalte dieser Website sind urheberrechtlich geschützt. Ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung seitens des Portalbetreibers darf der Inhalt dieser Seite in keiner Form reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden, soweit das Urheberrecht dies nicht ausdrücklich erlaubt.

3. Gegenstand des Portals jobplaces.de

(1) Der Portalbetreiber bietet dem Inserenten die Möglichkeit eine Stellenanzeige in Deutsch beim Portal jobplaces.de zu schalten. Der Inserent kann nach Wunsch auch die Übersetzung seiner Stellenanzeige in die von jobplaces.de angebotenen Veröffentlichungssprachen beantragen. Das Portal ist zur Zeit (Stand: Mai 2018) auf Deutsch, Griechisch und Englisch verfügbar. Jede Auflistung der Suchergebnisse kann durch Klicken auf die entsprechende Flagge bei der Webseitennavigation in die entsprechende Sprache erscheinen, soweit eine Übersetzung des jeweiligen Suchergebnisses verfügbar ist. Das gleiche gilt für die Details einer jeden Stellenanzeige, man kann zwischen Deutsch und den anderen verfügbaren Sprachen umschalten. Der Portalbetreiber behält sich das Recht vor, in der Zukunft weitere Sprachen als Veröffentlichungssprachen aufzunehmen.

(2) Der Portalbetreiber übernimmt keinerlei vermittelnde Funktion zwischen dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Der Arbeitnehmer kontaktiert den Arbeitgeber direkt über die Kontaktdaten, die der Arbeitgeber in der Stellenanzeige als solche angibt.

(3) Vertragssprache ist Deutsch.

4. Preise

(1) Die Schaltung einer Stellenanzeige mit Hilfe des Eingabeformulars ohne Logo kostet 35 EUR für 30 Tage, eine Stellenanzeige mit Logo 40 EUR für den gleichen Zeitraum von 30 Tagen. Bis zu einer Wörteranzahl von 100 im Haupttext einschließlich Titel der Stellenanzeige ist die Übersetzung in die gewünschte(n) Sprache(n) kostenfrei. Ab einer Wörteranzahl von 100 wird ein Aufpreis In Höhe von 0,08 EUR pro Wort und Sprache für den gesamten Haupttext einschließlich Titel der Stellenanzeige berechnet. Die gesetzliche Mehrwertsteuer wird unter Anwendung von § 19 Abs. 1 UStG zurzeit nicht erhoben.

(2) Für Inserenten die mehrere Niederlassungen im Bundesgebiet unterhalten und mehrere Stellenanzeigen schalten, gilt der Preis bis zu einem Radius von 100 Km um den Sitz der jeweiligen Niederlassung, welche die Stellenanzeige schaltet. Die Entfernung wird mittels Google Maps unter Heranziehung der Luftlinie gemessen. Der Portalbetreiber kann mit dem Inserenten spezielle Pauschalpreise ab einer bestimmten Anzahl an Stellenanzeigen vereinbaren. Der Inserent wird gebeten hierfür den Portalbetreiber zu kontaktieren. Der Portalbetreiber behält sich das Recht vor, die Preise zu ändern. Diese werden Bestandskunden per E-Mail rechtzeitig bekanntgegeben und zuzüglich in die AGB des Portals jobplaces.de aufgenommen.

5. Hochladen/Zusenden einer Stellenanzeige

(1) Zum Schalten einer Stellenanzeige stehen dem Inserenten zwei Wege zur Verfügung:


  1. per Online-Eingabeformular

    Der Inserent kann mit dem Online-Eingabeformular folgendes vollziehen:
    Eine Stellenanzeige mit den geforderten Pflichtfächern hochladen, dabei kann der Inserent nach Wunsch auswählen in
    welchen Sprachen der Stellenanzeigentext übersetzt werden soll, falls er keine eigenen fertigen Übersetzungen besitzt und
    ob der Urtext der Stellenanzeige synchron mit den vom Portalbetreiber angefertigten Übersetzungen veröffentlicht werden
    soll und ein Firmenlogo hochladen, falls der Inserent ein Logo bei seiner Stellenanzeige haben möchte.


  2. per E-Mail

    Über den Weg per E-Mail kann folgendes erzielt werden:

    a. Eine Stellenanzeige zusenden wie unter Punkt 1.
        Dazu sind folgende Angaben erforderlich:

    1. Titel und Haupttext der Stellenanzeige

    2. Die Sprachen in die eventuell die Stellenanzeige übersetzt werden soll.

    3. Ob die Stellenanzeige synchron mit den Übersetzungen veröffentlicht werden soll.

    4. Nachname und Anrede der zuständigen Person für die Stellenanzeige.

    5. Firmendaten zur Rechnungserstellung mit Festnetzangabe.

    6. Gegebenenfalls ein Firmenlogo anhängen.



    b. Die Schaltung der Anzeige per E-Mail ist obligatorisch, wenn der Inserent fertige Übersetzungen des
        Stellenanzeigentexts besitzt.
        In diesem Fall sind folgende Angaben in der E-Mail erforderlich:

    1. Titel und Haupttext der Stellenanzeige

    2. Nachname und Anrede der zuständigen Person für die Stellenanzeige.

    3. Firmendaten zur Rechnungserstellung mit Festnetzangabe.


Die fertigen Übersetzungen sowie ggf. ein Firmenlogo fügt der Inserent dem Haupttext der E-Mail bei (Anhang oder im
Text).
Bestandskunden, die bereits ein Firmenlogo hinterlegt haben, können formlos in der E-Mail die Veröffentlichung ihres
bereits übermittelten Logos für die Stellenanzeige anfordern.

(2) Sowohl nach dem Hochladen der Stellenanzeige per Eingabeformular als auch nach der Zusendung per E-Mail erhält der Inserent an seine E-Mail-Adresse einen Link zur Bestätigung seiner E-Mail-Adresse.

(3) Die Zusendung der Stellenanzeige per Fax kann nur unter Vereinbarung erfolgen. Von der Zusendung des Logos per Fax wird abgeraten, da in diesem Fall die Auflösung und das Aussehen (nur schwarz/weiß) nicht wie erwünscht sein werden, somit bleibt bei einer Zusendung des Logos nur der Weg per E-Mail oder der Upload über das Eingabeformular.

(4) Für die manuelle Bearbeitung der per E-Mail oder per Fax versandten Stellenanzeigen entstehen keine zusätzlichen Kosten.

(5) Das Logo muss im Format jpg oder png übermittelt werden und wird intern vom System, falls seine Breite größer als 100 Pixel ist, auf eine Breite von 100 Pixel und entsprechender Länge verkleinert.

6. Vertragsschluss

(1) Nachdem der Inserent seine Anzeige hochgeladen/zugesendet hat , erhält er eine E-Mail mit einem Link zur Bestätigung seiner E-Mail-Adresse. Nach dem Anklicken des Links erscheint auf seinem Browser die Meldung, dass seine E-Mail-Adresse bestätigt wurde und dass seine Stellenanzeige inhaltlich überprüft werden wird. Erst wenn die Anzeige nach inhaltlicher Prüfung durch den Portalbetreiber genehmigt wird, kommt der Vertrag zustande.

(2) Anschließend wird die Stellenanzeige unverzüglich veröffentlicht, wenn keine synchrone Veröffentlichung angefordert wurde. Ansonsten wird die Stellenanzeige veröffentlicht, nachdem die Übersetzungen abgeschlossen wurden.

(3) Unmittelbar nach der Veröffentlichung der Stellenanzeige erhält der Inserent an seine hinterlegte E-Mail-Adresse oder an seine Fax-Nummer eine Nachricht, dass seine Anzeige veröffentlicht wurde und im Laufe des Tages die Rechnung für die Anzeige, die innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt zur Zahlung fällig ist. Beanstandungen können innerhalb von 7 Tagen erhoben werden. In der Rechnung ist auch der Aufpreis enthalten, wenn Übersetzungen im Eingabeformular ausgewählt oder per E-Mail angefordert wurden. Zuzüglich erhält der Inserent in derselben E-Mail die Anzeige-ID und einen Link für den Fall, dass der Inserent seine Anzeige über seinen Browser deaktivieren möchte sowie Anleitungen diesbezüglich.

(4) Anzeigen mit Übersetzung haben eine Veröffentlichungsdauer von 32 Tagen, da bis Anfertigung der Übersetzungen max. 2 Tage berechnet werden. Für den Fall, dass die Anfertigung der Übersetzung länger dauert, verlängert sich die Veröffentlichungszeit entsprechend, sodass Urtext und Übersetzung(en) eine gemeinsame Veröffentlichungszeit von 30 Tagen haben.

(5) Die Zustellung der Rechnung erfolgt per E-Mail oder per Fax.

(6) Die Zahlung der Rechnung erfolgt per Banküberweisung. Die Kontodaten des Portalbetreibers sind in der Rechnung ersichtlich.

(7) Kommt der Inserent mit der Zahlung in Verzug, ist der Portalbetreiber berechtigt Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem gesetzlichen Basiszinssatz zu fordern. Die Zahlung von Verzugszinsen schließt weitere Schadensersatzansprüche des Portalbetreibers nicht aus.

7. Rechte und Pflichten des Inserenten

(1) Wird eine Stellenanzeige aus wichtigem Grund gekündigt, erhält der Inserent die Gebühr für die Stellenanzeige anteilig zurück. Wenn für die gekündigte Stellenanzeige Übersetzungen bestellt worden waren, deren Textlänge die 100 Wörter überstiegen hat und somit die Übersetzung kostenpflichtig war, wird die Gebühr nur anteilig zurückerstattet, nicht aber die Gebühr für die Übersetzung. Der Inserent kann die Übersetzung(en) bei der Deaktivierung der Stellenanzeige durch Auswählen einer dafür vorgesehenen Option im Deaktivierungs-Eingabeformular samt Urtext auf dem Server des Portalbetreibers speichern und gegebenenfalls in der Zukunft die Stellenanzeige reaktivieren, ohne Aufpreis für die Übersetzung. Der Inserent kann auch die Stellenanzeige und die Übersetzung(en) individuell auf seinem Rechner speichern zur zukünftigen erneuten Nutzung.

(2) Zur Deaktivierung klickt der Inserent in der Deaktivierungs-Mail einen Link an. Die Deaktivierung kann auch formlos per E-Mail oder per Fax unter Angabe der Anzeigen-ID und des Grunds der erfolgen.

(3) Der Inserent verpflichtet sich dem Portalbetreiber keine Inhalte zur Verfügung zu stellen, die Rechte Dritter (insbesondere Urheberrechte, Markenrechte) oder Strafgesetze (z.B. Beleidigungen, gewaltverherrlichende, pornographische, rassistische Inhalte) verletzten. Der Inserent stellt den Portalbetreiber von jeglichen Ansprüchen Dritter frei, die diese an ihn wegen diesbezüglichen Rechtsverletzungen stellen.

8. Rechte und Pflichten des Portalbetreibers

(1) Der Portalbetreiber verpflichtet sich nach Erhalt eines Anzeigenauftrags, falls vom Inserenten keine synchrone Veröffentlichung vom Urtext und Übersetzungen erwünscht ist, den Urtext der Stellenanzeige innerhalb von 24 Stunden zu veröffentlichen. Falls noch für eine Stellenanzeige Übersetzungen erwünscht sind, kann die Anfertigung und Veröffentlichung der Übersetzung bis 48 Stunden oder länger nach Erhalt der Stellenanzeige dauern; die Veröffentlichungszeit verlängert sich in diesem Fall entsprechend.

(2) Um Betrugsfällen vorzubeugen, darf der Portalbetreiber übers Festnetz den Inserenten anrufen, um den Sachverhalt der Stellenanzeige bestätigen zu lassen. Der Inserent willigt in diese Form der Kontaktaufnahme ein.

(3) Der Portalbetreiber behält sich das Recht vor, Stellenanzeigen einschließlich der Übersetzungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.

9. Haftung

(1) Ansprüche des Inserenten auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Inserenten aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Portalbetreibers, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.

(2) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Portalbetreiber nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Inserenten aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(3) Der Portalbetreiber schuldet keinen bestimmten Erfolg. Er steht insbesondere nicht dafür ein, dass der Inserent erfolgreich Arbeitnehmer vermittelt bekommt.

(4) Der Portalbetreiber haftet nicht, wenn es ohne sein Verschulden zu einer Nichterreichbarkeit der Webseite kommt. Bei einem Ausfall von mindestens einem Tag wird die Veröffentlichungsdauer einer Stellenanzeige um die Dauer des Ausfalls kostenlos verlängert.

(5) Die Einschränkungen der Haftung gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Portalbetreibers, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.

10. Datenschutz

(1) Der Inserent ist mit der Speicherung seiner Daten und ggf. der Daten seiner Beschäftigten im Rahmen der Geschäftsbeziehung mit dem Portalbetreiber, unter Beachtung der Datenschutzgesetze, insbesondere dem BDSG und der DSGVO einverstanden. Eine Weitergabe von Daten an Dritte erfolgt nicht, soweit dies nicht zur Durchführung des Vertrages erforderlich ist.

(2) Sofern Daten von Mitarbeitern des Inserenten übermittelt werden, versichert der Inserent die Einwilligung der jeweiligen Person eingeholt zu haben und stellt den Portalbetreiber von jeglichen Ansprüchen diesbezüglich frei.

(3) Die Rechte des Inserenten und der sonstigen Betroffenen ergeben sich dabei im Einzelnen insbesondere aus den folgenden Normen der DSGVO:
(4) Zur Ausübung der Rechte, wird der Inserent bzw. Betroffene gebeten sich per E-Mail an den Portalbetreiber oder bei Beschwerde an die zuständige Aufsichtsbehörde zu wenden.

11. Schlussbestimmungen

(1) Die Geschäftsbeziehungen zwischen dem Portalbetreiber und den Inserenten unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Gerichtsstand und Erfüllungsort ist der Sitz des Portalbetreibers in Stuttgart, soweit der Kunde Kaufmann im Sinne des HGB oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder von öffentlich-rechtlichem Sondervermögen ist. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.

(3) Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Übrigen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll eine Bestimmung treten, die im Rahmen des rechtlich Möglichen dem Willen der Parteien am nächsten kommt. Das Gleiche gilt im Falle einer Regelungslücke.

Stand: 07.05.2018


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